Spiekeroog

4.4.2012

Saisonstart auf Spiekeroog: Die TOP TEN 2012 auf der grünen Nordseeinsel

 

Spiekeroog/Frankfurt, 4. April 2012. Zahlreiche Feier- und Brückentage stehen vor der Tür – die perfekte Zeit, um einen Kurzurlaub oder Tagesausflug nach Spiekeroog zu planen. Für große und kleine Spiekeroog-Fans gibt es auf ihrer autofreien Lieblingsinsel neben Licht, Luft, Sand und Meer auch in diesem Jahr wieder jede Menge Attraktionen zu genießen.

 

1. Die Anreise:


Der Insel-Kurzurlaub beginnt bereits mit einem Erlebnis – der Anreise: Auf einer der traditionellen Fähren startet die Überfahrt von Neuharlingersiel über das UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer, vorbei an kleinen Sandbänken, zum grünen Herzen der Nordsee. Dort angekommen, empfängt die Gäste erst einmal nur das Rauschen des Meeres – keine Hektik und kein Verkehrslärm weit und breit. Denn Autos suchen Gäste hier vergebens – alles ist bequem zu Fuß erreichbar.

 

2. Das idyllische Dorf:


Die erste Inselattraktion ist der Ortskern von Spiekeroog mit seiner malerischen Idylle, den schmalen Gässchen, liebevoll bemalten Türen sowie kleinen Geschäften und Cafés. Viele der Häuser sind von Rosen umrahmt und über hundert Jahre alte Linden, hohe Kastanien und Eichen strahlen Ruhe aus und laden zum Verweilen ein. Herzstück ist die alte Inselkirche aus dem 17. Jahrhundert. Etwas erhöht steht das Inselmuseum. Schon seine Bauweise verrät, dass es zu den Veteranen des Dorfes gehört: Ost-West-Lage, Krüppelwalmdach, vorgeblendete Veranden, so baute man einst auf Spiekeroog. Und heute gibt es dort einiges zu sehen, darunter Anker, Schiffsmodelle, ausgestopfte Seevögel und mehr.

 

3. Der Strand:


Über 500 strahlend weiße Strandkörbe stehen am langen Spiekerooger Sandstrand. Wer schon vor Urlaubsbeginn bequem von zu Hause aus reservieren möchte, kann das bereits vier Wochen vor der geplanten Reise über den Urlaubsservice auf der Spiekeroog-Homepage. Die Tagesmiete beträgt 8 Euro, bei einer Wochenmiete (mindestens 7 Tage) kostet der Korb nur noch 6,50 Euro pro Tag.

 

4. Die Museumspferdebahn:


Eine weitere Inselattraktion ist die Museumspferdebahn. Gäste genießen mit diesem Vehikel eines der letzten romantischen Verkehrsmittel unserer Zeit, die einzige Eisenbahn, die in Deutschland noch von Pferden gezogen wird. Auf historischer Strecke fährt sie vom ehemaligen Bahnhof zum Westend, und auch wieder zurück. Die Fahrzeit der Pferdebahn beträgt circa 12 Minuten. Reservierungen sind unter Tel: 0160 7702226 möglich.

 

5. Die Seehundbänke:


Zu den faszinierendsten Tieren im Watt gehören sicherlich die Seehunde. Gut beobachten lassen sie sich beim Sonnen und Ausruhen auf den Seehundsbänken. Doch die Tiere lassen sich nicht immer auf den Pelz gucken. Die Zeiten für die Fahrten mit fachkundiger Begleitung sollten immer individuell erfragt werden. Start ab Hafen Spiekeroog. 10 Euro für Erwachsene, Kinder zahlen die Hälfte.

 

6. Das Naturerlebnis:


Das grüne Herz der Nordsee können Besucher zum Beispiel während einer Wattwanderung oder im Rahmen einer Dorfführung in all seiner Vielfalt kennen lernen. Das Nationalpark-Haus Wittbülten stellt die faszinierende Natur der Insel in einer imposanten Ausstellung vor. Highlight ist ein 15 Meter langes Pottwalskelett und die Aquarienanlage, die auf lebendige Art und Weise Einblicke in die Unterwasserwelt der Nordsee gewährt. Für diejenigen, denen die Perspektive durch das Aquarienglas nicht genug ist, gibt es die Möglichkeit an Schiffsausflügen zu den Seehundsbänken teilzunehmen.

 

7. Die Spielplätze:


Auf dem Abenteuerspielplatz „Melksett“ ist die Hauptattraktion das große Spielschiff, ein Nachbau einer hanseatischen Kogge und gleichzeitig Wappen der Gemeinde Spiekeroog. Im Spiekerooger Kurpark befindet sich seit April 2011 ein neuer Abenteuer­spielplatz zum Toben, Klettern und balancieren über schmale Brücken.

 

8. Das Meerwasserschwimmbad für Thalasso & Co.


Für Erholungssuchende bietet Spiekeroog eine Vielzahl an Entspannungsmöglichkeiten, zum einen durch eine der zahlreichen Thalasso- und Wellnessanwendungen im insel­eigenen Kurmittelhaus und beim abendlichen Spaziergang auf den Dünenwegen oder entlang des weitläufigen Sandstrands. Und wenn die Sonne mal nicht scheint, ist das Meerwasser-Schwimmbad mit Sauna eine ideale Anlaufstelle. Spiekeroog blickt auf eine langjährige Kurtradition zurück und erhielt 1969 die Anerkennung als Nordseeheilbad.

 

9. Das Trockendock für Familien mit Kindern


Für die kleinen Besucher Spiekeroogs hält die Insel ein abwechslungsreiches Angebot parat. Da es keine Autos auf dem Eiland gibt, können sich die Kleinen frei und gefahrlos bewegen. Auch der endlose Strand lässt Kinderherzen höherschlagen – Sandburgenbauen, Baden im Meer oder Plantschen in lauwarmen Prielen. Bei Regenwetter können Kinder im „Trockendock“ – dem kostenfreien Kinderspielhaus – auf einem nachgebauten Fischkutter herum klettern, durch die Tunnelrutsche sausen oder im Strandraum Sandburgen bauen. Außergewöhnlich ist der einzige Inselzirkus Deutschlands, der Projektzirkus „Tausendtraum“, der jährlich in den Ferien auf der Nordseeinsel gastiert.

 

10. Die Wohnträume auf Spiekeroog:


Inselbesucher haben eine große Auswahl an Übernachtungs­möglichkeiten. Wer es naturnah möchte, kann sein Zelt auf dem einzigen Zeltplatz der Insel inmitten der Dünen aufschlagen. Alle anderen Besucher wählen zwischen Hotels und Pensionen, Ferienwohnungen und –häusern unterschiedlicher Kategorien, von einfachen Unterkünften bis hin zu Komfortwohnungen.

 

Presseinformationen und Fotos in hoher Auflösung stehen im Pressbereich der Homepage zum Download bereit: www.spiekeroog.de/presse

 

Spiekeroog gehört zu den ostfriesischen Inseln im niedersächsischen Wattenmeer, hat eine Fläche von 18 Quadratkilometern und zählt ungefähr 800 Einwohner. Das staatlich anerkannte Nordseeheilbad verfügt über einen kilometerlangen feinen Sandstrand, kleine Wäldchen, eine reizvolle Dünenlandschaft und einen idyllischen Dorfkern. Auf der grünen Insel trübt nichts den unbeschwerten Naturgenuss, denn die Spiekerooog ist autofrei.


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